



» Joshua Redman Elastic Band
- Momentum

Endlcih mal was neues
Es gibt ihn noch, den schönen Standard Saxophon Jazz. Keine Loops die ins Endlose gehen, sondern ein schön geblasenes Horn, mit einer klassisch treibenden Drum im Hintergrund. Joshua Redman 2005 erschienenes Werk Momentum ist so ein klassisches Jazz Saxophon Album. Die neue Generation der schönen Musik. Der ehemalige Havard Student der sein Jurastudium gegen sein Saxophon eingetauscht hat, und
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Bruecker
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daran gut getan hat. Zuvor unzählige Jazzpreise in den USA gewonnen hat. U.a. John Coltrane Avard und Thelious Monk Avard, obwohl er eigentlich gar nicht wie Trane klingt. Coltrane war in seinem Alter schon auf ganz andere Trips. Doch vieles an diesem Album erinnert an die großen Meister. An Sonny Rollins, dem späten Sanders und natürlich irgendwie doch an den großen John Coltrane. Doch Redmann ist mit seiner Elastic Band einen Weg bzw. hat einen anderen Lösungsansatz gefunden. Wo früher das Saxophon oder bass das Line Up vorgaben, so ist es Redmann eher die Mischung aus Keyboard und Drum, was bei 2 Drumer auch nicht ausbleibt. Doch es geht nicht nur nach vorne, sondern es gibt durchaus beschauliche Momente, wo man merkt das Herr Redman wirklich alle großen Meister gehört hat und dieses durch aus für sich einzusetzen weiß. Denn wenn es mal beschaulicher zugeht, dann fühlt man sich ein wenig auch an Doldinger erinnert. Doch wie schon erwähnt, nur erinnert. Joshua Redman hat seinen eigenen Stiel und das hört man auch deutlich heraus. Ein sehr angenehmes Album was an all die großen Saxophonisten erinnert, ohne diese plump zu covern.
Bruecker
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