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- Licensed to Ill

Licensed to ill - Beastie Boys
Diese Platte ist 1986 schon gut gewesen, zum jetzigen Zeitpunkt natürlich auch. Mit diesem Album haben die drei Herren Adam ?King Ad-Rock` Horowitz, Michael ?Mike-D` Diamond und Adam ?MCA` Yauch die Rap-Musik revolutioniert, denn so rotzfrech hatte bisher noch keiner gerappt, und dann dazu auch noch weiße Jungs. Im Vergleich kann man in diesem Bezug Vanilla Ice nennen, der später als
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Jens Luckow
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Weißer genau den gleichen Erfolg hatte und im Moment ist es Eminem. Aber die Beastie Boys sind auch verdammt gut. Die Drei rappen was das Zeug hält und so rotzfrech, daß es Spaß macht ("Girls" und "Brass monkey"). Mit "Fight for your right" ist ein Evergreen vertreten, der zum damaligen Zeitpunkt vielen Jugendlichen aus der Seele gesprochen hat. Das Djaying auf dieser Platte ist eins der besten der Welt, das auch ohne bekannte Sampler auskommt, höchstens mal ein "Mr. Ed"-Sample in "Time to get ill". Da werden Gitarrensoli in "No sleep till Brooklyn" reingemischt oder Märchentitel eingeworfen, wie "Ali Baba & the 40 thieves" in "Rhymin & stealin". Auch macht die clownartige Stimme von King Ad-Rock Laune. Manche Lieder werden nur durch die Raps getragen ("Slow ride" und "Paul revere"), manche nur durch den Refrain ("Hold it now, hit it" und "Brass monkey") und es sind diese sogenannten Partykracher wie "Girls", "Fight for your right", "No sleep till Brooklyn" und "Time to get ill", die diese Platte zu einer der besten Platte der 80er Jahre macht.
Jens Luckow
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