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Portrait von Nick Carter

Nick Carter wurde am 28. Januar 1980 als Nicholas Gene Carter in Jamestown im US-Bundesstaat New York geboren. 1993 kam er zu den Backstreet Boys, deren jüngstes Mitglied er ist. Die Bandmitglieder AJ (Alexander James McLean) und Howie (Howard Dwaine Dorough) lernte er bei Castings und Werbespots kennen. Sie traten gemeinsam in Clubs auf. Damit waren sie die ersten „Backstreet Boys“, deren Name aber erst entstand, als sie von dem Geschäftsmann Lou Pearlman (der auch NSYNC entdeckte) unter Vertrag genommen wurden. Neben den Alben, die er zusammen mit den Backstreet Boys aufnahm, brachte er auch ein Soloalbum heraus, das zwar ganz gute Kritiken erhielt, sich aber nicht besonders gut verkaufte.

Nick hat drei Schwestern, Angel, Leslie und Bobby Jean (genannt BJ) sowie einen Bruder, Aaron. Angel und Aaron starteten auch Gesangskarrieren, die von der Popularität ihres Bruders begünstigt wurden. Deren Karrieren waren allerdings bisher weit weniger erfolgreich. Nicks Eltern, Robert Gene Carter und Jane Elizabeth Spaulding, ließen sich 2003 scheiden. Sein Vater heirate 2004 erneut.

Nick war ein paar Monate mit der flippigen Hotelerbin Paris Hilton liiert. Während der Beziehung mit ihr ließ er sich ein Tattoo mit ihrem Namen in den Oberarm tätowieren, das er nach dem Aus in einen Totenkopf mit dem Schriftzug „Old habits die hard“ (auf Deutsch: „Alte Gewohnheiten wird man nur schwer wieder los“) ändern ließ. In Interviews sagte er, dass er die Beziehung nicht bereue, dass er mit ihr aber keine intelligenten Gespräche führen konnte.

Nick spielte auch in mehreren Kinofilmen mit. Als Kind hatte er kleine Nebenrollen in Kinofilmen wie z.B. in „Edward mit den Scherenhänden“ (dort spielte einen Jungen aus der Nachbarschaft). Eine Hauptrolle bekam er in dem leider nicht sehr erfolgreichen Film „The Hollow - Die Rückkehr des kopflosen Reiters“. Im Jahr 2006 spielte Nick mit seinen Geschwistern in der Reality-Show „House of Carters“ mit.