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The All-American Rejects: When The World Comes Down

(29.01.2009)

Sicher ist jedes neue Album eine Herausforderung für eine Band. Doch wenn man, wie die All-American Rejects auf ihrer ersten Platte einen echten Hit wie „Swing Swing“ hat, mit dem zweiten Album „Move Along“ den Erfolg in den USA noch weiter ausbauen kann, kommt man zu diesem Punkt, an dem Fragen auftauchen. Noch mehr Erfolg? Ja klar. Mit dem gleichen Muster ohne Entwicklung? Lieber nicht.

„Nach dem Erfolg von `Move Along´ wollten wir uns unbedingt neuen Herausforderungen stellen. Und wir wollten unsere Fans dazu animieren, mit uns zu wachsen“, bringt es Gitarrist Nick Wheeler auf den Punkt. Nicht den einfachen Weg gehen, sondern sich auf die Suche nach der Essenz machen – und wenn man dafür den Bus nehmen muss: „Nick und ich nahmen den nächsten Bus und fuhren einfach auf der Interstate 10 in Richtung Osten, einfach so, ohne festes Ziel. So entstand `Breakin’´ unterwegs, während ich mit Nick hinten im Bus saß und an Akkordfolgen und Textpassagen arbeitete. Der Song ist für uns definitiv untypisch. Er ist anders und irgendwie seltsam“, erinnert sich Sänger Tyson Ritter.

Also neue Wege für die All-American Rejects und dennoch klingen sie auf ihrer dritten Platte „When the World Comes Down“, die Ende März in Deutschland erscheint, vertraut gut. Aber eben auch weiter entwickelt, wie man demnächst schon an ihrer ersten Single „Gives You Hell“ überprüfen kann und nächste Woche auch auf ihrer Clubtournee.THE ALL-AMERICAN REJECTS live:01.02. Köln, Luxor02.02. Hamburg, Knust03.02. Berlin, Postbahnhof05.02. München, Ampere

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