Portrait von Jordin Sparks
In Amerika kennt sie Momentan fast jeder. Jordin Sparks gewann nämlich dort die sechste Staffel von American Idol, was in Deutschland mit Deutschland sucht den Superstar zu vergleichen ist. Jordin Brianna Sparks wurde am 22. Dezember 1989 in New York City geboren, genauer genommen in Staten Island.
Dort wuchs sie als einzige Tochter ihrer Eltern auf, hat allerdings noch einen jüngeren Bruder, der Phillippi Sparks junior heißt. Dabei ist sie in ihrer Familie nicht die einzige Berühmtheit. Ihr Vater, Phillippi Sparks, ist ein bekannter Footballspieler, der einst in der NFL spielte. Dort war er Dallas Cowboys und für die New York Giants am Ball.
Beim Finale von American Idol gewann sie dann die Staffel gegen ihren Konkurrenten Blake Lewis. Unter anderem sang Jordin Sparks die Nationalhymne beim Super Bowl XLII. Im Jahr 2007 kam dann ihr erstes Album auf den Markt, welches einfach ihren Namen, Jordin Sparks, trägt. Dieses Album verkaufte sich so gut, dass sie dafür die goldene Schallplatte erhielt. Ihre Single „No Air“ kletterte in den amerikanischen Charts bis auf den dritten Platz. Bei diesem Lied sang sie zusammen mit Chris Brown. In der Finalshow von American Idol konnte Jordin mit den von ihr ausgewählten Songs das Finale bestreiten. Dort sang sie einmal von Christina Aguilera den Song „Fighter“, außerdem noch „A broken Wing“ von Martina McBride und alt letztes das für sie geschriebene Stück „This Is My Now“, welches auch nach der Show ihre erste Single wurde. Ihr Album „Jordin Sparks“ schaffte es in Amerika bist auf den zehnten Platz der Albumcharts. Dabei hat Jordin in der American Idol Show nicht nur Songs von Frauen zum Besten gegeben, sondern sich auch mit dem einen oder anderen Song überzeugt, der eigentlich von einem Mann gesungen wird. So hat sie zum Beispiel das Publikum mit „Livin’ on a Prayer“ von der Band Bon Jovi überzeugt, und des Weiteren mit dem Titel „On a Clear Day“ von dem berühmten Sänger Tony Bennett. In Deutschland kennt man sie bisher noch nicht so, es bleibt also abzuwarten wann sie auch in Deutschland ihre Superstarstimme zum Besten geben wird. Man darf also schon einmal gespannt sein.
