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Portrait von David Guetta

David Guettas erste Auftritte absolvierte er im Alter von 16 Jahren als DJ bzw. Mixer in Pariser Discotheken. Obwohl er noch nicht volljährig war, wurde er schnell als DJ akzeptiert.

Ende der 80er Jahre veröffentlichte Guerra mit ca 23 Jahren (er wurde am 7. November 1967 in Paris geboren) seine ersten Mix CDs. Außerdem wurde Guetta schnell Besitzer eines Nachtclubs in Paris.

Guettas erste Single mit dem Namen "UP & AWAY " im Jahre 1994 hatte noch nicht den gewünschten Erfolg, so dass er erst im Jahr 2000 wieder anfing, Musik zu machen.

Darafhin erschien im Jahr 2005 sein Debütalbum " Just a little more Love " auf dem er zum Teil schon mit dem Rapper und DJ Chris Willis zusammenarbeitete.

International wurde Guetta schließlich 2004 mit den Single Auskopplungen "Love dont let me go" und der Single vom gleichnamigen Album "Just a little more love". Kurz darauf erschien auch sein zweites Album, eine Spielerei mit seinem Namen "Guetta Blaster". Sein bislang bekanntester Hit ist sicherlich "The world is mine" welcher im Jahre 2005 erschien und in den Discos rauf und runter gespielt wurde.

Das letzte musikalische Lebenszeichen Guettas gab er im Jahre 2006 mit einer Mischung seiner Alter Single "Love dont let me go" und "The egg´s walking away" von sich. Dieser Hit war 2006 einer der grössten Hits in den Technoclubs international.

Zusammen mit Joachim Garraud betreibt Guetta das Musiklabel Gum Prod / Gum Records, ein Schwesterlabel von Virgin Music, welches in Frankreich ansässig ist.

Guetta brachte in seinem Leben 2 Alben auf den Markt: Just a little more Love im Jahr 2002 und Guetta Blaster im Jahre 2004. Beide Alben erschienen unter dem Virgin Records, bzw. Virgin Music Label.

In Seinen Singles arbeitete er mehrfach mit Chris Willis zusammen (Just a little more LOve 2001 und Love dont let me go 2002), versuchte aber auch alleine seinen Durchbruch zu schaffen. So veröffentlichte er durchschnittlich 2 Singles pro Jahr, in denen er viele Themen verarbeitet: "People come, people go", "Money", "Love", "Stay". Mix CD`s brachte er fast jährlich mit dem Titel "Fuck me, I am Famous Vol. x" raus. Auch hier arbeitete er oft mit anderen Künstlern zusammen. 2006 versuchte Guetta mit seinem "Ibiza Mix" auch den Durchbruch im Partymusikgeschäft.